Panorama Wald
Haus
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so hell (das letzte abschiedsgedicht) ein engel fiel herab zu mir und als er mich erblickte, brach sein flügel. ich hielt ihn lang in meinem arm und hoffte ohne wort, doch seine schwinge heilte nicht, so nah bei mir. erst als ich los ließ, wurde für ihn alles gut. er hob die flügel hoch und stolz, finger meine stirne. berührte mit dem mit offnen händen. mein lächeln trug ihn weit hinaus. ich blieb zurück mit offnen händen. es war so hell, dass ich die augen schloss.
Träume