so hell (das letzte abschiedsgedicht)
ein engel fiel herab zu mir
und als er mich erblickte,
brach sein flügel.
ich hielt ihn lang
in meinem arm
und hoffte ohne wort,
doch seine schwinge
heilte nicht,
so nah bei mir.
erst als ich los ließ,
wurde für ihn alles gut.
er hob die flügel hoch und stolz,
finger meine stirne.
berührte mit dem
mit offnen händen.
mein lächeln trug ihn weit hinaus.
ich blieb zurück mit offnen händen.
es war so hell, dass ich die augen schloss.