Die Schuhe der Frau laufen ebenso spitz zu wie ihre Nase, nur eleganter.
Heute trage ich mein Unglück wie ein Fell, die abgezogene Haut nach außen gestülpt.
Die Erinnerung, wie mit einem elastischen Band festgehalten im Vergessen.
Mit einem Mal spürte ich, wie mein Gesicht von der Nasenwurzel her hässlich wurde.
Hinter meinen Knochen spüre ich wie du dich hervorprägst als etwas Zartes. Vielleicht ist nun mein Aussehen verändert?
Zusehen, wie zart sich die Gesichtszüge des schlafenden Kindes ausbilden.
Im Bus. Die hervortretenden Adern auf der schönen Hand des abstoßenden Mannes mir gegenüber.
Das Prinzessinnenkleid im Schaufenster des Migrantenviertels.
Sind wir die Fadenpuppen unserer tierischen Wesensanteile?